In den nächsten 24 Stunden ist über Hessen mit lokalen Schauer und Gewitter zu rechnen. Dabei ist die Gefahr im Norden des Landes am größten. 

Die Simulierte Radarvorschau auf Basis des französischen Wettermodell Arome, zeigt  am Freitag Nachmittag von Westen her, örtliche Schauer und kurze Gewitter. Vor allem im Nordhessen ist die Wahrscheinlichkeit am größten.

Das schwache Tief mit dem Namen WOLFGANG zieht bis zum Freitagabend sehr langsam nach Deutschland und schwächt sich bis dahin weiter ab. Damit stellen sich hier nur schwache Luftdruckgegensätze mit nur wenig Wind ein.


Große Regenmengen werden nach jetzigem Modellstand allerdings nicht erwartet. Wobei eine örtliche Überflutungsgefahr durch Starkregen nicht ausgeschlossen werden kann.


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